Achiv 2020

France-Mobil zu Besuch

Do. 10 Dez. 2020

© Die Glocke | Ausgabe: Rheda-Wiedenbrück | Herzebrock-Clarholz (gl):

"Französischer Lektor zu Besuch in der sechsten Klasse

Un, deux, trois, un, deux, trois, un deux trois!“ (Deutsch: „Eins, zwei, drei!“), hallt es aus dem Raum der Sechstklässler der Von-Zumbusch-Gesamtschule. Vor Kurzem war Clément Aschard vom France-Mobil zu Besuch. Er hatte allerlei mitgebracht, um den Jungen und Mädchen die Sprache näher zu bringen. Zum Beispiel einen riesigen Würfel, den er in die Mitte des Stuhlkreises warf. Alle Augen blicken gebannt auf das Würfelergebnis, denn dieses bestimmt darüber, was die Schüler als Nächstes sagen mussten – und zwar auf Französisch." (...) ☞ zum Artikel

teutolab-Online

Mo. 07 Dez. 2020

Die Wurst besteht aus Schweinefleisch

Wäre Corona nicht … dann wären die SchülerInnen der Q2 der VZG ins Cebitec der Universität Bielefeld gefahren und hätten dort gentechnische Verfahren bzgl. molekulargenetischer Tierartdifferenzierung im Labor durchgeführt. Ebenso wäre es möglich gewesen, experimentell im schuleigenen Biochemischen zdi-Labor molekulargenetische Experimente (Welcher Käse befindet sich auf der Pizza?) durchzuführen – doch auch das ist in Zeiten der Pandemie nicht machbar. Dank der guten Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld, speziell dem teutolab biotechnologie, konnten die OberstufenschülerInnen im virtuellen Labor forschen und experimentieren. (...) ☞ Fotogalerie

Vorlesetag - Oberstufe setzt Video-Angebot um

Di. 24 Nov. 2020

© Die Glocke | Ausgabe: Rheda-Wiedenbrück| Herzebrock-Clarholz (gl):

"In Zeiten der Corona-Pandemie sind viele Dinge verändert. Auch für den Vorlesetag mussten die Organisatoren an der Von-Zumbusch-Gesamtschule sich in diesem Jahr ein neues Konzept überlegen. Denn eine Sache stand fest: Auch in diesem Jahr sollten Herzebrock-Clarholzer Kinder vom bundesweiten Vorlesetag am vergangenen Freitag profitieren." (...) Artikel anzeigen

Endlich wieder Theater - Kultur, wir kommen!

Do. 17 Sep. 2020

Zum ersten Mal nach dem Lockdown im März haben unsere Deutschkurse der 12. Jahrgangsstufe wieder einen Theaterbesuch durchgeführt – und die Freude darüber war bei allen Beteiligten groß!
Da die Lektüre von BrechtsLeben des Galiliei“ dem Lehrplan entsprechend bereits im Unterricht behandelt wurde, bot sich nun die Gelegenheit, im Düsseldorfer Schauspielhaus nach Karten zu fragen.
Zum Glück konnte die erforderliche Anzahl der Tickets ergattert werden – trotz des stark eingeschränkten Kartenangebots. Und so fuhren die Schülerinnen und Schüler der Q1 am vergangenen Donnerstag in die Landeshauptstadt. In Begleitung ihrer drei Deutschlehrerinnen und dem Anlass entsprechend schick gekleidet, boten sich der Jahrgangsstufe eine hochkarätige, spielfreudige Besetzung (u.a. Burghart Klaußner als Galiliei) und eine Inszenierung, die den Ansprüchen des Brecht‘schen Epischen Theatersmehr als gerecht wurde. Die Umsetzungen der Hygienekonzepte in Bus und Theater verliefen problemlos – Kultur, wir kommen wieder!
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Dazu die Rezensionen unserer Oberstufenschülerinnen
Lara Deinert sowie
Finja Hanewinkel

Die VZG hat ihr Schulgelände neugestaltet

Sa. 12 Sep. 2020

(hc woe) Über 40 SchülerInnen, Eltern und Lehrkräfte haben mit angepackt, um die Grünfläche des Schulgeländes umzugestalten und aufzuwerten.
Die Schule hatte zuvor in einer Arbeitsgruppe, bei dem die Schülerschaft ihre Ideen eingebracht hatte, die Planung gemacht und sich um die Finanzierung gekümmert. Zahlreiche Aktionen hatten in den vergangenen Jahren Geld hereingebracht, das nun, zusammen mit Mitteln aus dem Schulhaushalt, für die Anschaffung und das Aufstellen der gewünschten Sitzgelegenheiten und Spielgeräte zur Verfügung stand. Und beim Aufstellen konnte die VZG durch Eigenleistung nun eine Menge Zeit und Geld einsparen.
Am Samstag, dem 12. September, war es so weit: Der beauftragte Fachbetrieb rückte mit Fahrzeugen, Material und Gerät an und unter Anleitung gingen alle an die Arbeit.

Die Spielwerkstatt Jürgensen aus Detmold hat sich auf die Ausstattung von öffentlichen Flächen, Kita- und Schulgeländen spezialisiert. Sie stattete auch schon eine ganze Reihe von Einrichtungen im Kreis Gütersloh aus. Die Produkte des Familienbetriebes, der in diesem Jahr sein 25jähriges Bestehen feierte, entsprechen EN DIN 1176 und sind robust und dauerhaft.
Die Organisation beim Aufbau auf dem VZG-Gelände übernahmen Firmengründer Jens Jürgensen und seine Söhne Jan und Nils. Die Drei wiesen die Freiwilligen ein, gaben Tipps und übernahmen die schwierigeren Arbeiten. Sie zeigten sich beeindruckt, wie motiviert ihre „Mitarbeiter für einen Tag“ waren: Alle packten kräftig zu, schleppten Material, bohrten und gruben, rollten die schweren Baumstämme und montierten die Bauteile. Um 9:00 Uhr hatte die Aktion begonnen und schon gegen 14:00 Uhr waren die Arbeiten abgeschlossen. Es war sogar Zeit genug, dass sich alle auch kleine Pausen gönnen und sich bei Getränken und Bratwürsten vom Grill stärken konnten, alles auf Kosten der Schule.
„Großartig, wie viele heute mitgeholfen haben. Das tut unserer Schule gut“, freute sich Schulleiterin Sabine Hengstenberg über die gelungene Aktion und ihr Stellvertreter Christian Abendroth erwartet gespannt die ersten Reaktionen der Schülerschaft: „Anfang der Woche kann die neue Ausstattung ihrer Bestimmung übergeben werden, dann ist der Beton ausgehärtet und wir montieren die beweglichen Elemente.“
Die VZG hatte sich für eine Kombination aus naturnahen Spielgeräten und Sitzgelegenheiten entschieden, die durch ihre Aufstellung neue Räume schaffen. Die in rechten Winkeln angeordneten Sitzbänke aus Baumstämmen und Naturholz sind Ruhe- und Rückzuggelegenheiten, können aber auch von Lerngruppen genutzt werden. Die Spielgeräte kommen vor allem dem Bewegungsdrang der Jüngeren entgegen und laden ein, Kraft, Gleichgewichtssinn und Koordination zu trainieren – auf alle Fälle aber, Spaß zu haben.
Fotogalerie (Die neuen Geräte finden sofort großen Anklang! ...)

Erfolgreiches Instrumenten-Casting an der VZG

Do. 03 Sep. 2020

Trotz Corona und mit einem ausgeklügelten, gut funktionierenden Hygienekonzept fand das jährliche Instrumenten-Casting für SchülerInnen der
5. Jahrgangsstufe am Samstag, 29.08. 2020, im Neubau der VZG statt.
Carsten Möller, der als Musiklehrer das Casting organisierte und auch die Big Bands leitet, Stefanie Oßenbrink, die ebenfalls auch als Musik- und Instrumentallehrerin an der VZG tätig ist, sowie alle anderen externen Instrumentallehrer zeigten sich sehr angetan in Bezug auf das Interesse der angemeldeten SchülerInnen. Schließlich konnten am Dienstag über 20 junge MusikerInnen ihr Wunschinstrument in Empfang nehmen. Alle angebotenen Instrumente (Schlagzeug, Bass, E-Gitarre, Trompete, Klarinette, Querflöte, Posaune und E-Piano) fanden ihre Liebhaber und konnten besetzt werden. Insofern ist die Freude an der VZG groß, dass der Nachwuchs für die Big Band auch weiterhin gut gesichert ist.

Homeschooling während Corona

Di. 28 Apr. 2020

© Die Glocke | Ausgabe: Rheda-Wiedenbrück | Herzebrock-Clarholz (ds):

"Viele Schüler vermissen ihre Freunde

Die Zehner-Klassen sind zurück: Aber eben nur die. Insgesamt findet laut Landesministerium für rund zehn Prozent der Schüler in Nordrhein-Westfalen Unterricht wieder verpflichtend statt. Für die Klassen fünf bis neun an der Von- Zumbusch-Gesamtschule setzt sich das Homeschooling fort. Ob es am Montag, 4. Mai, auch für sie weitergeht, das werden die Entwicklung der Infektionszahlen und Beschlüsse des Landes zeigen." (...)
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Grüne Schule VZG - Nachhaltigkeit statt Plastikflut

Do. 02 Apr. 2020

Die drei Oberstufenschüler Carolin, Lasse und Noah haben mit Hilfe von David Brill von „Brill Design“ und der Schulleitung im Rahmen eines Umweltprojekts nachhaltige Trinkflaschen gestaltet, um der Flut der Plastikflaschen an der VZG den Kampf anzusagen. Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sollen in Zukunft an der VZG groß geschrieben werden. Grüne Schule lautet das Motto. Es wird neben den nun erhältlichen Thermo-Trinkflaschen mit VZG Logo in Zukunft auch Wasserspender im Eingangsbereich der Schule geben. Das Umweltprojekt bleibt weiterhin bestehen und freut sich über weitere SchülerInnen und LehrerInnen, die ihre Ideen und Anregungen zu einem nachhaltigen Schulalltag einbringen möchten. Foto anzeigen

Sorgenvoller Blick auf afrikanische Patenschule

Mo. 30 Mär. 2020

© Die Glocke | Ausgabe: Rheda-Wiedenbrück | Herzebrock-Clarholz (gl):

"Sorgenvoll blicken Emily, Alina und Malin auf den roten Punkt, der auf der Infektionskarte Covid-19 der John-Hopkins-University auf der Fläche von Kenia zu erkennen ist. Das Coronavirus ist auch dort angekommen und die SchülerInnen der Von-Zumbusch-Gesamtschule (VZG) wissen, dass die Zeiten, die jetzt in dem afrikanischen Land anbrechen, nicht mit denen in Deutschland zu vergleichen sind." (...) Artikel anzeigen

Schule schwenkt auf digitalen Unterricht um

Sa. 21 Mär. 2020

© Die Glocke | Ausgabe: Rheda-Wiedenbrück | Herzebrock-Clarholz (gl):

" Lehrer Michael Wöstheinrich

Schule schwenkt auf digitalen Unterricht um

In vielen Unterrichtsfächern und Klassenstunden an der Von-Zumbusch-Schule ist das Coronavirus und der Umgang damit Thema gewesen. Seit Montag ist die Bildungseinrichtung geschlossen.
Für 25 Klassen, 2 Oberstufenjahrgänge, 80 Pädagogen und 3 Schulsozialarbeiter steht jetzt Lernen von zu Hause auf dem Programm. Wie funktioniert das eigentlich? Antworten gibt Michael Wöstheinrich (57), Lehrer für Technik, Informatik und Gesellschaftslehre an der Gesamtschule, im Gespräch mit dieser Zeitung."

„Die Glocke“: Von der Überlegung der Schulschließung bis zur Anordnung hat es etwas gedauert. Wie hat sich die Schule vorbereitet?

Wöstheinrich: Wir haben in der Woche vorher mit den Vorbereitungen begonnen. Dazu gehörten Dienstbesprechungen, Jahrgangs-Teamsitzungen und Teamsprechersitzungen. In den Klassenstunden haben wir die Schüler schon informiert, was auf sie zukommen könnte. Wir haben Kontaktdaten eingesammelt und veranlasst, dass alle ihre Unterrichtsmaterialien mit nach Hause nehmen.

„Die Glocke“: Am Freitagnachmittag stand die Schulschließung fest. Wie ging es weiter? Haben Eltern am Montag und Dienstag das Angebot der Notbetreuung genutzt?

Wöstheinrich: Am Montag fand eine Krisen-Dienstbesprechung der Schulleitung mit knapp 20Kollegen statt. Gleichzeitig standen einige zur Betreuung von Kindern bereit. Das Angebot wurde aber an keinem der beiden Tage in Anspruch genommen.

„Die Glocke“: Die Schüler sollen ja auch zu Hause lernen. Wie organisiert die Gesamtschule das?

Wöstheinrich: Wir haben am Dienstag um 10 Uhr alle Schüler mit Aufgaben und Material versorgt. Das geschieht wochenweise. Ab nächster Woche jeweils immer montags um 10 Uhr. Die Aufgaben der Fächer gehen per E-Mail den Klassenlehrern zu und werden komplett an die Schüler verschickt. Meine Co-Klassenlehrerin und ich haben dazu beispielsweise auch ein Blatt mit Anweisungen geschickt – und mit persönlichen Grüßen. Die Aufgaben, die nach der Erlasslage als Vertiefung und Wiederholung gedacht sind, sollten über die Woche gemacht werden. Die Kinder sammeln sie in einer Mappe. Per E-Mail sollen sie uns dann auch Fotos von den gemachten Aufgaben schicken. Die Oberstufe arbeitet auch an längerfristigen Aufgaben."

Die Schüler fühlen sich ernst genommen

„Die Glocke“: Die E-Mail ist also das Instrument der Stunde.

Wöstheinrich: Bei einigen Schülern gab es zu Beginn noch Probleme mit E-Mail-Adressen. Da waren Schreibfehler in unseren Listen, einige fehlten noch, manche Kinder hatten gar keine E-Mail-Adresse. Smartphones benutzen viele wohl nicht für ernsthafte Kommunikation. Bei der Lösung von Problemen haben einige Schüler großartig mitgeholfen. Dafür kann ich nur Danke sagen. Inzwischen läuft es rund. Hier ist selbstverständlich auch die Flexibilität der Schüler gefragt. In wenigen Ausnahmefällen, wenn Familien kein Internet haben, werfen Kollegen auch Aufgaben in den Briefkasten.

„Die Glocke“: Technisch läuft es also rund. Und wie steht es um die Mitarbeit der Schüler?

Wöstheinrich: Ich stelle fest, dass sie eifrig dabei sind. Eine Schülerin hatte schon am Dienstag ein (richtig gut gelungenes) Ergebnis geschickt, andere haben noch Fragen gestellt und die entsprechende Hilfe bekommen. In den Klassen fünf bis zehn leiten wir mit ganz konkreten Aufgaben zur Arbeit an. Die Oberstufe arbeitet selbstständiger. Die Kommunikation per E-Mail funktioniert jetzt bei allen. Ich erlebe, dass sie ernsthaft mitmachen. Sie fühlen sich ernst genommen und wollen etwas tun. Das machen sie jetzt auf andere, vielleicht abenteuerliche Weise, aber sie sind dabei.

„Die Glocke“: Wie stellt sich denn die Infrastruktur für das Lernen von zu Hause dar?

Wöstheinrich: Beide Seiten, Lehrer und Schüler, arbeiten mit eigenen Mitteln. Wir benutzen Geräte, die wir selbst gekauft haben und auch die eigene Software. Da gibt es ausstattungsmäßig sicher große Unterschiede, aber wir suchen Lösungen, mit denen alle klar kommen. Wir bieten vor allem PDFs an, denn diese Dateien lassen sich auf allen Geräten darstellen. Die Bearbeitung sollte, so sehe ich das, in der Unter- und Mittelstufe handschriftlich erledigt werden. Das Foto davon hochzuladen ist ja kein Problem – habe ich ja am Dienstag schon gesehen. Die Oberstufe arbeitet mehr multimedial.

Organisation stellt Kollegium vor eine Mammutaufgabe

„Die Glocke“: Wo bekommt das Kollegium das Lehrmaterial her?

Wöstheinrich: Was das Material betrifft, können wir uns beim Medienzentrum bedienen. Da gibt es für alle Fächer Schülerarbeitsblätter, Grafiken und vieles mehr. In den vergangenen drei Tagen sind viele gute Angebote der öffentlich- rechtlichen Medienanstalten zusammengefasst worden, die unser Angebot ergänzen, dazu gehören vor allem Filme und Lernmaterial in den Mediatheken. Und es gibt auch auf Youtube gute Beiträge, die unterstützend herangezogen werden können.

„Die Glocke“: Gibt es genug Material, das den Ansprüchen genügt und gibt es Hilfestellung vom Land?

Wöstheinrich: Ja, es gibt ausreichend gutes Lehrmaterial und wir sind ja auch kreativ. Das Land informiert regelmäßig über die aktuelle Lage und ist dabei, eine Plattform einzurichten, die den Unterricht zu Hause unterstützt.

„Die Glocke“: Von 9 bis 12 Uhr ist das Sekretariat der Schule besetzt und Mitglieder der Schulleitung sind in ihren Büros, regeln Dienstgeschäfte und stehen für Fragen von Eltern und Schülern zur Verfügung. Wie läuft die Kommunikation untereinander?

Wöstheinrich: Für das Kollegium ist die Schulleitung jederzeit erreichbar.
Unabhängig davon stimmen wir uns untereinander ab, was gerade zu tun ist, wie sonst auch. Wir vom Kollegium sind zu Hause. Nur sporadisch sind ganz wenige in der Schule. Ich denke, die Arbeitszeit hat sich nicht reduziert, denn wir suchen geeignetes Material, halten die Schüler auf dem Laufenden und lernen gerade selbst, wie wir Unterricht von zu Hause und nach Hause durchführen können. Und wir korrigieren die zurückgesendeten Aufgaben und senden ein Feedback. Ich kann nur für mich sprechen: So viel zu organisieren hatte ich lange nicht – schlimmer als eine Klassenfahrt – und das auch noch zu Hause (lacht).

Auf die Bühne, fertig, los!

Mi. 19 Feb. 2020

Am 19. Februar machte sich der DG-Kurs des 6. Jahrgangs erneut auf den Weg, ein Theater zu besuchen. An diesem Tag waren wir zu Gast im Theater Bielefeld und schauten dort zuerst hinter die Kulissen. Wir erfuhren viel über die verschiedenen Berufe am Theater und konnten die 1200 Kostüme bewundern und auch die eine oder andere Maske aufsetzen. Nach der Theaterführung wurden wir in einem Theaterworkshop auf einer Probebühne selbst aktiv. Nachdem wir bei Warm-ups viel Spaß hatten, lernten wir etwas über den Status einer Person und wendeten unser neu erworbenes Wissen gleich in eigenen Szenen an. Bild vergrößern



Moscheebesuch der Religionskurse im Jahrgang 7

Di. 04 Feb. 2020

Vollgepackt mit einem Koffer voller Fragen fuhren die Religionskurse des siebten Jahrgangs am Dienstag, den 04.02 und 11.02, mit ihren Lehrerinnen Frau Hövel und Frau Westermann sowie den Lehrern Herrn Manjoraan und Herrn Wöstheinrich in die Moschee nach Gütersloh. Das Islamische Zentrum Gütersloh e.V. (IZG) wurde im März 1998 gegründet und hat aktuell etwa 80 feste Mitglieder aus 38 Nationen. Das IZG ist für Menschen aller Gesellschaften offen und hat die VZG bereits zum zweiten Mal zu Gast. (>>> Artikel unten) Für Kinder, ganz gleich, ob sie einer Religionsgemeinschaft angehören oder nicht, sind die Orte der Religionen spannende Lernorte außerhalb der Schule, in denen sie direkt etwas über die jeweilige Religion erfahren können. (...)
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Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, was diese Religionsgemeinschaft ausmacht, welche Feste sie feiert und wie sich ihre Eigenart in ihrem Versammlungsort widerspiegelt. In einer offenen und entspannten Runde beantwortete Julya Ibrahim vom Generalsekretariat der Moscheegemeinde alle offenen Fragen, räumte mit Klischees auf und beeindruckte mit ihrem großen Fachwissen zum Thema Islam.

In der Pause waren die Schüler zu einem gemeinsamen Essen eingeladen und durften auf Entdeckungstour in der Moschee gehen. Zum Abschluss wurde den Schülern gezeigt, wie die rituelle Gebetswaschung abläuft und was dabei zu beachten ist.

Wir bedanken uns herzlich bei Frau Ibrahim und freuen uns, dass wir den Schülerinnen und Schülern der VZG diesen interreligiösen Austausch jährlich ermöglichen können.


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Energiewende steht im Mittelpunkt

Mi. 15 Jan. 2020

Der Kreis Gütersloh hatte Mitte Januar unseren sechsten Jahrgang sowie Lehrkräfte ins Kreishaus Gütersloh eingeladen zu der Veranstaltung „Lernerlebnis Energiewende“.
Dieses von der Klima-Expo NRW ausgezeichnete Projekt wurde organisiert vom Bildungsbüro und der Koordinierungsstelle Energie und Klima des Kreises Gütersloh in Kooperation mit dem Umweltamt der Stadt Gütersloh.
Wilhelm Gröver, Leiter der Abteilung Umwelt des Kreises Gütersloh, begrüßte die Schüler auch im Namen des Landrats im Kreishaus. „Es ist wichtig, dass ihr euch schon früh mit den Themen Umwelt, Klima und Energiesparen beschäftigt und das Gelernte mit nach Hause nehmt“, ermutigte er die Teilnehmer sich auch nach der Veranstaltung weiter mit der Thematik zu beschäftigen. Moderator Friedhelm Susok und sein Kollege Jürgen Schardt von der Eventgruppe FS Infotainment informierten die 125 Schüler unserer VZG sehr unterhaltsam über Zukunftsthemen, wie den sukzessiven Umstieg auf regenerative Energien. (zur Fotogalerie)

Das Lernerlebnis Energiewende ist eine von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Bildungs- und Informationsveranstaltung für Schüler der Sekundarstufe eins.

DG-Präsentation „Keine Ruhe im Karton“

Mi. 15 Jan. 2020

21 SchülerInnen des Darstellen und Gestalten-Kurses im Jahrgang 8 haben im November und Dezember 2019 eine Choreografie im musiksprachlichen Bereich entwickelt und im neuen Jahr dem interessierten Publikum präsentiert. Als Instrumente dienten ihnen einfache Papphocker und der eigene Körper. Durch Klatschen, Klopfen, Streichen und Wischen wurden ganz unterschiedliche Töne erzielt. Die daraus entstandene Choreografie spielte mit verschiedenen Lautstärken und auch Geschwindigkeitswechsel wurden eingebaut. Versierte Hörer konnten den "Cup"-Song und auch "How it is" von Bibi heraushören. Doch nicht nur die Ohren der Zuschauer kamen auf ihre Kosten. Die SchülerInnen präsentierten ihr Können im Gewölbekeller des Klosters Herzebrock. Neben einer tollen Akustik besticht dieser durch sein ursprüngliches Ambiente. Daher an dieser Stelle vielen Dank an den Heimatverein Herzebrock, der uns die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat.

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